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Schwerpunkt
Jänner 2012
Gönner, Stifter und Mäzene.
Heimat bist du großer Spender? Nicht wirklich. In Österreich spenden zwar viele,
die großen Beträge gibt es allerdings aus mehreren Gründen selten - dafür geben
besonders viele Kleinverdiener etwas ab.
Kleine Zeitung (31.1.2012)
Obama and Romney campaigns use Square for fundraising.
Los Angeles Times (31.1.2012)
Der Kampf um die Erbschaftssteuer.
Erbschaft: Die Babyboomer werden in den nächsten Jahren ein Milliardenerbe
antreten.
Im kommenden Jahrzehnt wird die Generation der Babyboomer ein Milliardenerbe
antreten: Wohnungen, Villen, Aktien und Spareinlagen. Sehr wenige werden sehr
viel bekommen. Doch für alle gilt: Was war die Leistung?
profil online (28.1.2012)
Philanthropy is the enemy of justice.
The world's poor are not begging for charity from the rich – they're asking for
justice and fairness.
theguardian (27.1.2012)
Bill Gates spendet 750 Millionen Dollar an Aids-Fonds.
Google (28.1.2012)
Unbekannter spendet Görlitz erneut "Altstadtmillion".
T Online (26.1.2012)
US-Wahlkampf: Am Gelde hängt, zum Gelde drängt.
Ein einziger reicher Großspender hat es Newt Gingrich in South Carolina erlaubt,
es seinem Erzrivalen Mitt Romney endlich mit gleicher Münze heimzuzahlen.
Frankfurter Rundschau (23.1.2012)
Management: Die Daten der Anderen.
Amazon war nur der Anfang. Immer mehr Unternehmen sammeln Kundendaten, um sich
mit maßgeschneiderten Angeboten von der Konkurrenz abzusetzen. Doch wer wirklich
erfolgreich sein will, muss lernen: Kundendaten gehören zunächst einmal den
Kunden.
Spiegel Online (19.1.2012)
Beware the ‘gush-up gospel’ behind India’s billionaires.
ZNET (18.1.2012)
Spendenvereine entscheiden die US-Wahlen: Kampf der Super-Pacs.
Im Wettrennen der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur wird deutlich:
Nicht Inhalte, sondern der Kontostand entscheidet in den USA über den Erfolg
eines Wahlkampfs.
Süddeutsche.de (17.1.2012)
US-Vorwahlen der Republikaner: Superreiche Spender befeuern Schlammschlacht.
In New Hampshire hat er gesiegt, nun rückt für Mitt Romney die
Präsidentschaftskandidatur der Republikaner immer näher. Nächster Schauplatz der
Vorwahlen ist South Carolina. Dort droht eine beispiellose Schmutzkampagne -
finanziert von schwerreichen Hintermännern.
Spiegel Online (11.1.2012)
Finanzielle Unterstützung: Wirtschaft streicht Parteispenden zusammen.
Die Geldgeber wenden sich ab: Das angekratzte Image der Parteien macht den
Schatzmeistern von CDU bis SPD zu schaffen. Nur eine kommunistische
Splitterpartei bekommt mehr.
Financial Times Deutschland (10.1.2012)
Wealthy women control charitable checkbooks.
In virtually all wealthy households, women play a major role in deciding which
charitable organizations the family will support, so understanding the
motivations and giving behaviors of wealthy women is important for nonprofits.
Philanthropy Journal (5.1.2012)
Wirtschaft:
Frisches Geld für Wikipedia.
Das Online-Lexikon Wikipedia hat mit seinem jährlichen Spendenaufruf eine
Rekordsumme von 20 Millionen US-Dollar eingesammelt.
Süddeutsche.de (5.1.2012)
Lebensmittel-un(v)erträglichkeiten: Warum jeder fünfte Einkauf auf dem Müll
landet.
Essen auf die Kippe: Jeder fünfte Einkauf landet in Österreich auf dem Müll.
Eine neue Protestkultur mobilisiert gegen das Verschwendungssystem; Konsum- und
Umweltwissenschafter arbeiten an alternativen Konzepten. Die größte Schuld am
zerstörerischen Kreislauf trifft nicht den Handel, sondern den Konsumenten.
profil online (4.1.2012)
Spendengelder: Insiderin schickt Brandmail an Scientology-Anhänger.
Ärger für Scientology: In den USA hat eine ehemals führende Mitarbeiterin eine
wütende E-Mail an Tausende Anhänger der Sekte geschickt. Das Schreiben ist ein
direkter Angriff auf die Führung der Organisation - und ihren Umgang mit
Spendengeldern.
Spiegel Online (3.1.2012)
Psychologie: Bescheidene Menschen sind hilfsbereiter.
Wer hilft einem Mitmenschen in Not, wer schaut lieber weg? Psychologen suchen
seit Jahrzehnten nach Eigenschaften, die mit der Hilfsbereitschaft verknüpft
sind. Jetzt zeigte sich, dass Bescheidene meist als Helfer einspringen - sie
teilen noch einen weiteren Charakterzug.
Spiegel Online (2.1.2012)
Begabtenförderung: Sieben Millionen Euro für Stipendien verfallen.
Mehr als 150.000 Studenten sollten vom "Deutschlandstipendium" profitieren, doch
zum Start fördert der Bund nur 5200 Stipendiaten. Sieben Millionen Euro
verfielen zum Jahreswechsel. Laut Bildungsministerium soll das 2012 besser
werden - die Opposition bezweifelt das.
Spiegel Online (2.1.2012)
Merklicher Spendenrückgang für 2011 erwartet.
Experten uneins über Auswirkungen der Eurokrise.
epd (1.1.2012)
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