|
kostenlosen
monatlichen Nachrichtenbrief
bestellen/stornieren
Nachrichten nach Themen
=
Schwerpunkt
September 2010
Reichtum-Studie: 60.000 Euro jährlich reichen für vollendetes Glück.
Geld macht glücklich - aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Die persönlich
empfundene Lebensqualität steigt lediglich bis zu einem Jahresnettoeinkommen von
knapp 60.000 Euro, haben US-Forscher herausgefunden. Wer mehr hat, empfindet
demnach weder mehr Glück noch weniger Stress.
Spiegel Online (7.9.2010)
Gates-Buffett-Initiative: Chinas Milliardäre denken nicht ans Spenden.
Die Spenden-Sammel-Tour von Bill Gates und Warren Buffett bei den Reichen dieser
Welt gerät ins Stocken: Bereits in Deutschland stieß ihr Aufruf, einen großen
Teil des Vermögens zu spenden, auf taube Ohren. Jetzt zeigen auch die Chinesen
den Philanthropen die kalte Schulter.
Spiegel Online (7.9.2010)
Rekordspenden für Greenpeace: Comeback der Regenbogenkrieger.
Vor Grönland kämpfen sie gegen die Suche nach Öl, in Deutschland gegen Merkels
Atompolitik: Nach einer Krise in den Neunzigern ist Greenpeace wieder voll da.
Mitten in der Wirtschaftsflaute schafften die Aktivisten einen Spendenrekord -
viele Bürger wollen sich wieder stärker engagieren.
Spiegel Online (1.9.2010)
August 2010
Verfassungsklage: Wienerin kämpft um ihr Recht auf Betteln.
Zum "Schutz vor Ausbeutung" wurde das Bettelverbot erlassen. Martina S. schützt
sich selbst - und bekämpft das Verbot.
Der Standard (30.8.2010)
Pakistan:
Muslime sagen eine Milliarde Dollar zu.
Für die Flutopfer in Pakistan hat die Islamische Konferenz eine Spende in
Milliardenhöhe zugesagt. Das Geld kommt von Regierungen, NGOs und
Spendenaktionen.
Die Presse (30.8.2010)
Pakistan: Die internationalen Helfer und ihre Opfer.
Bei Katastrophen wie der Flut in Pakistan kämpfen NGOs um Gebergunst und Geld.
Nicht immer aber profitieren die Bedürftigen von der Hilfe. Und manchmal gehen
die Helfer zweifelhafte Deals ein.
Die Presse (28.8.2010)
Linda Polman: "Hilfe ist ein ganz normales Geschäft".
Die Autorin Linda Polman will NGOs stärker zur Rechenschaft ziehen.
Die Presse (28.8.2010)
Der Sozial-Guerillero.
Lokalaugenschein bei einem gefährdeten Projekt in den Favelas von Bogotá.
Profil (21.8.2010)
Reichtum verpflichtet - zumindest manche.
Bill Gates hat einen Milliardärsklub für die Wohltätigkeit gegründet - Nun haben
sich sechs Privatstiftungen in Österreich zusammengetan, um zu zeigen, wie
Philanthropie funktionieren kann, wozu Reichtum verpflichtet.
Der Standard (20.8.2010)
Flutkatastrophe: Politiker fordern mehr Einsatz für Pakistan.
"Das Land hat ein Imageproblem" - trotz der verheerenden Flutkatastrophe
knausern die Deutschen bei Spendenzahlungen für Pakistan, ARD und ZDF verzichten
auf die sonst üblichen Spendengalas. Nun verlangen führende
Bundestagsabgeordnete mehr Engagement für die Opfer.
Spiegel Online (16.8.2010)
Erbfolge: dm-Gründer überträgt seine Unternehmensanteile einer gemeinnützige
Stiftung.
Der Gründer der dm-Drogeriemärkte, Götz Werner, hält es wie die
milliardenschweren US-Tycoone: Er übertrug seine Unternehmensanteile an eine
unabhängige Stiftung. Seine sieben Kinder sieht der Unternehmer trotzdem
versorgt - mit einer guten Ausbildung.
Spiegel Online (16.8.2010)
Reichendebatte bei Anne Will: Karl May contra Karl Marx:
Sollen deutsche Superreiche nach Bill-Gates-Vorbild Milliarden spenden? Um
Lenins Willen, ja! Allein Linkspartei-Millionär Dehm und PR-Mann Kocks wetterten
gegen Finanzhaie und "Almosen". Eine muntere Reichen-Runde bei "Anne Will", auch
wenn am Ende jeder Gast sein Geld behielt.
Spiegel Online (16.8.2010)
Die deutschen Politiker fürchten die Idee der Spende.
Bis auf die FDP wittern alle deutschen Parteien in den Spenden der
US-Milliardäre eine Relativierung der etatistischen Allmacht.
Welt Online (8.8.2010)
Haiti: Sagt “NEIN” zu Monsanto.
ReadersEdition (8.8.2010)
Warum Amerikas
Milliardäre anders handeln.
Sind Leistungsorientierung und soziales Denken ein Widerspruch? Hierzulande ist
die Reaktion auf die Milliardenspenden in den USA zurückhaltend. Doch das ist
nicht fair.
Zeit Online (7.8.2010)
Amerikas Milliardenspender: Ablasshandel in großem Stil.
Wenn reiche Unternehmer reichlich spenden, ist das gut - auch für die Wohltäter
selbst. Doch die Mega-Spendenaktion von Bill Gates, Warren Buffett und Co.
reduziert die Verantwortung der Eliten auf das Prinzip "Tu Gutes und rede
darüber". Ein fataler Irrweg - und kein Vorbild für Deutschland.
Spiegel Online (7.8.2010)
Spendenaktion: Deutsche Milliardäre lassen Gates abblitzen.
Großzügigkeit in der Kritik: Nach SPIEGEL-Informationen zieren sich deutsche
Milliardäre, die Spendeninitiative von Bill Gates und Warren Buffett zu
unterstützen. Der Hamburger Reeder Peter Krämer findet die Aktion gar "höchst
problematisch" - und empfiehlt Reichen andere Wege zu spenden.
Spiegel Online (7.8.2010)
Superreiche in Deutschland: Im Club der glücklichen Sprösslinge.
Sie denken nicht an die eigenen Kinder, sondern an die Gesellschaft: 40
US-Milliardäre haben versprochen, die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Von
deutschen Superreichen ist Ähnliches nicht bekannt. Warum eigentlich?
Spiegel Online (6.8.2010)
Vorbild Gates und Buffett: Politiker fordern deutsche Reiche zum Spenden auf.
Die Milliardäre Bill Gates und Warren Buffett haben mit ihrer Spendeninitiative
eine Diskussion über Wohltätigkeit ausgelöst: Politiker von SPD und Grünen
fordern von deutschen Reichen, dem US-Beispiel zu folgen und Teile ihres
Vermögens für wohltätige Zwecke abzugeben.
Spiegel Online (6.8.2010)
Buffett, Gates und Co.: Amerikas Superreiche starten Spendenrevolution.
40 US-Milliardäre geben die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke. Die
Initiatoren Bill Gates und Warren Buffett wollen jetzt weitere Superreiche für
den Plan gewinnen - und die Idee nach Asien exportieren. Es wäre eine Revolution
des Spendenwesens.
Spiegel Online (5.8.2010)
Umfrage: Deutsche sehen Großzügigkeit von Millionären skeptisch.
Tue Gutes und rede darüber: Nach diesem Motto stiften Bill Gates und Warren
Buffett US-Milliardäre zu gigantischen Spenden an. Auch Reiche hierzulande
wollen ihr Vermögen stärker zum Wohl der Gesellschaft einsetzen. Doch viele
Deutsche kaufen ihnen das nicht ab.
Spiegel Online (5.8.2010)
Übersicht: Wie spendabel Deutschlands Milliardäre sind.
manager magazin (5.8.2010)
US-Milliardäre verschenken Hälfte ihres Vermögens: Was die Super-Spender
antreibt.
40 superreiche Amerikaner spenden mindestens die Hälfte ihres Vermögens. Sie tun
das auch aus Eitelkeit. Warum auch nicht, wenn der erhoffte Effekt eine globale
Spendenflut sein könnte.
stern.de (5.8.2010)
Gates und Buffett zapfen
Superreiche an.
Wenige wirkliche Big-Spender in Österreich.
Kurier (5.8.2010)
Milliardenspende: Gefährliche Großzügigkeit.
Schön, wenn Reiche von ihrem Vermögen etwas abgeben. Doch Altruismus darf
staatliches Handeln nicht ersetzen. Ein Kommentar.
Zeit Online (5.8.2010)
Initiative von Gates und Buffett: 40 Superreiche spenden Hälfte ihres Vermögens.
Gigantischer Geldsegen: 40 US-Milliardäre haben öffentlich versprochen,
mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.
Initiatoren der Kampagne sind Microsoft-Gründer Gates und Investment-Legende
Buffett - sie hoffen jetzt auf Dutzende Nachahmer.
Spiegel Online (4.8.2010)
More billionaires sign the Gates-Buffett Giving Pledge.
The Wall Street Journal (4.8.2010)
Der Westen kürzt, der Osten stockt auf.
In der gepflegten Konkurrenz der sommerlichen Klassik-Festivals holt
Mecklenburg-Vorpommern gegen Schleswig-Holstein auf.
Welt Online (4.8.2010)
Parteispenden: Europa regelt Zuwendungen unterschiedlich.
Deutschland will mehr Transparenz - Schweden lässt weiterhin anonym Geld
fließen.
Der Standard (4.8.2010)
Wer Parteispenden verheimlicht, soll zahlen.
Parlamentsparteien sind sich einig: Spenden sollen für die Öffentlichkeit
transparenter werden - Jetzt diskutieren sie über das Ausmaß der möglichen
Sanktionen und darüber, wo Transparenz beginnt und wieder aufhört.
Der Standard (4.8.2010)
Oberschicht-Milieus: Deutschland, deine Reichen.
Theo Albrecht häufte ein gigantisches Vermögen an - lebte aber vollkommen
zurückgezogen. Repräsentativ für die deutsche Oberschicht ist er damit nicht.
Denn Reichtum hierzulande hat viele Gesichter: vom sparsamen Milliardär bis zum
verwöhnten Party-Kid. Ein Überblick.
Spiegel Online (3.8.2010)
Umfrage: Steuern?
Zahlen wir gerne!
Lange wollte die Koalition die Steuern senken. Daraus wurde nichts. Nicht
schlimm, meinen neun Prominente und Bürger. Hier erzählen sie, warum sie gerne
Steuern zahlen.
Zeit Online (2.8.2010)
Österreichs Reiche sind mega-liquid.
Österreichs Reiche mit jeweils mehr als einer Million Euro liquidem
Anlagevermögen verfügten 2009 insgesamt über rund 150 Milliarden Euro - mehr als
die Hälfte davon wurde im Private Banking verwaltet. Außerdem ortet doe
McKinsey-Studie steigendes Vermögen das im Private Banking verwaltet wird.
Wirtschaftsblatt (2.8.2010)
Positiver Trend am Spendenmarkt.
24 Prozent mehr Spenden im ersten Halbjahr 2010.
Wiener Zeitung (2.8.2010)
Rotes Kreuz: "Ginge auch ohne Freiwillige".
Die Organisation sieht sich nicht als "Sozialkonzern".
Der Standard (1.8.2010)
|